ETN-Mikrohaken zur Teppichfixierung



Mikrohaken-Klettverschluss
Applikationshinweise zur einfachen Teppichbefestigung

Teppich einfach gegen Rutschen sichern ! 

Kletten statt kleben – das neue Teppichboden-Verlegsystem ist eine wirkliche Verbesserung.

Textile Teppichbodenrücken machen ein Verkletten und damit einen Verzicht auf Teppichbodenkleber möglich. Dadurch reduzieren sich Lösemittel-Ausdünstungen spürbar. Nicht nur Allergiker können aufatmen. Teppichböden werden heutzutage immer öfter verklettet und nicht mehr wie früher üblich verklebt, denn dieses Verlegesystem hat viele Vorteile:



VERLEGEN - EINE SAUBERE SACHE 

  • Es ist gesünder, da die Raumluft nicht mehr durch Ausdünstungen von Teppichbodenkleber und Schaumstoffrücken belastet wird.
  • Es ist sauber und einfach zu handhaben – kein „Geklecker“ mit Kleber, kein mühsames Abkratzen von Kleberresten beim Teppichbodentausch – und es erlaubt immer wieder einen problemlosen Wechsel. Auch Muster lassen sich leicht einarbeiten.  

     

Wichtige Voraussetzungen für das Kletten sind:

  • Ein textiler Rücken wie ihn heute schon zahlreiche Teppichböden besitzen.
  • Klettbänder, die sich mit dem Teppichbodenrücken verbinden. Es gibt sie in unterschiedlichen Qualitäten. Entscheidend ist die Oberflächenstruktur. Während viele Klettbänder nach dem „Pilzkopf-Prinzip“ arbeiten – die Köpfe schieben sich in passende Löcher im Teppichbodenrücken – funktioniert beispielsweise das neue Klettband mit Mikrohäkchen. Nach dem klassischen Klettband-Prinzip verbinden sich die Häkchen mit den winzigen Schlaufen des „flauschigen“ Teppichbodenrückens. Dieses Klettband ist so langlebig, dass es, einmal verlegt, beim Teppichboden-Austausch immer wieder verwendet werden kann.
  • Achtung: Ein Mix verschiedener Klettsysteme funktioniert nicht – Teppichrücken und Klettband müssen aufeinander abgestimmt sein.
  • Ein fester, glatter Untergrund: Er bildet die Grundlage dafür, das Klettband zu befestigen. Es hat auf der Rückseite eine Schutzfolie, die abgezogen wird. Dann kann es auf den Boden geklebt werden. Ein Klettstreifen rundum mit ein paar Zentimetern Wandabstand reicht auch in grossen Räumen aus. Um Wellenbildung zu verhindern, sollte der Teppich zusätzlich verspannt werden. Dazu benötigt man an zwei benachbarten Wänden jeweils noch einen weiteren Klettbandstreifen und einen „Verspanner“, ein spezielles Werkzeug, das man sich auch ausleihen kann. Da aber das Verspannen nicht so einfach ist, sollte es besser vom Fachmann gemacht werden. Bei fachgerechter Verlegung kann sichergestellt werden, dass der Teppichboden perfekt in Form bleibt und keine Wellen schlägt.



Auch künstlerische Bodenbilder sind möglich !

Wer Muster, wie beispielsweise einen Pfeil in den Boden einarbeiten möchte, sollte seinen Teppichboden nicht verspannen, sondern vollflächig verkletten: Statt eines Klettbandes klebt man eine Klettmatte auf den Untergrund. Darauf wird vollflächig zunächst der eine Teppichboden geklettet. Anschliessend legt man ein ausreichend grosses Stück des zweiten, andersfarbigen Belages darüber und zeichnet das gewünschte Muster auf. Geschnitten wird dann mit dem Teppichmesser durch beide Lagen. Die untere wird entfernt, die obere eingelegt und fertig ist das Muster.



Kleine Teppiche einfach und schnell fixieren !

Ein weiterer grosser Vorteil der Technologie ist die Sicherung kleiner Teppiche und durch diese wird die Unfallgefahr durch Rutschen der kleinen Teppichstücke stark reduziert.  



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